Cthulhu
AMD Ryzen 7 5800X3D, Gigabyte B550 VISION D, 32 GiB installierter Speicher per SMBIOS erkannt und 57 PCI-Geräte in boringfetch.
Ein eigenständiges Desktop-Betriebssystem von Grund auf — kein Linux, kein BSD und kein Wrapper um einen fremden Kernel. BoringOS bootet auf Cthulhu mit unabhängig verwalteten xHCI-Controllern, enumeriert den echten Genesys-Logic-USB-Hub und verarbeitet die echte ROCCAT-Maus bis in BoringWM. Der Cursor ist jetzt nicht nur physisch funktionsfähig, sondern reagiert auch bei schneller Bewegung und beim Überqueren von Fenstergrenzen so direkt wie der Sway-Desktop auf derselben Maschine. Der bewiesene BoringFS-/Reboot-/ACPI-S5-Lifecycle bleibt erhalten.boring is not a bug. it's the entire operating system now.
Der exakte physisch abgenommene Cursor-/Fokus-Stand ist c5ded88e3d473162b94f963d9509394246ef782c, TREE 8a8c01fa61670f8085d8259c7635072d7317f36e. Das 96-MiB-Testimage aus Artifact 10154738768 hat SHA-256 6ac9e6096849ea4e906f0c70a322a8599de163bec34499bdd8794f6b202ce26f. Auf Cthulhu läuft der Zeiger bei kontinuierlichem Kreuzen zwischen Fenstern ohne den früheren Fokus-„Wand“-Stall weiter.

Der physische Nachweis endet nicht mehr bei „Maus bewegt Cursor“. Der native Pfad bleibt unter kontinuierlicher Bewegung direkt; auch ein Pointer-Fokuswechsel blockiert die folgende Bewegung nicht mehr synchron.
AMD Ryzen 7 5800X3D, Gigabyte B550 VISION D, 32 GiB installierter Speicher per SMBIOS erkannt und 57 PCI-Geräte in boringfetch.
Normale Mausbewegung restauriert und präsentiert nur die alten/neuen 6×12-Cursorregionen. Physisch reagiert der Zeiger jetzt so direkt wie unter Sway auf Cthulhu.
Pointer-Input wird vor der Fokusarbeit bestätigt. Reine Fokuswechsel vermeiden unveränderte Client-CONFIGURE-Roundtrips; der begrenzte Rahmen-Paint läuft erst bei freier Input-/IPC-Queue.
PID 1 startet den Ring3-Display-Stack aus BoringFS. Darunter gibt es weder X11 noch Wayland.


Physisch bewiesen sind Super+Return, Super+E, Super+F und Super+Q. M62 bewies zusätzlich sieben Terminals plus Edit und Files, komplettes Schließen und saubere Capacity-Wiederverwendung. Der Pointer-Fokus zwischen mehreren Fenstern ist jetzt ebenfalls physisch als flüssiger Interaktionspfad abgenommen.
M64 entfernt die Single-Controller-Annahme, M65 ergänzt begrenzte Downstream-Hub-Topologie und M66 beweist den vollständigen physischen Pfad auf Cthulhu. Die neue Cursor-/Fokus-Optimierung verändert USB/HID nicht.
BoringOS komponiert den Desktop weiterhin auf der CPU und nutzt den Firmware-/Limine-Framebuffer. Der neue schmale Present-Pfad reduziert nur die tatsächlich für Cursor und reinen Fokus geänderten Regionen.
BoringFS ist das eigene Dateisystem von BoringOS. M63 beweist physisch mkdir/touch/write auf dem USB-Root, echten Reboot, erneuten erfolgreichen Mount und die ursprünglichen Daten danach weiterhin vorhanden.
Eigener Codec, Validator, Formatter, boringfsck, Kernel-Mount-Support und schreibbarer Betrieb.
xHCI USB Mass Storage, Bulk/BOT/SCSI und die feste BoringFS-Slice werden auf Cthulhu physisch erreicht.
Persistenz über Reboot sowie anschließender echter ACPI-S5-Shutdown bleiben die eingefrorene M63-Durability-/Power-Basis.
USB/HID bleibt eingefroren. Der schmale Cursor-/Fokus-Present-Pfad ist physisch abgenommen; Typematic und deutsches Tastaturlayout sind bewusst geparktes Input-Polish.
USB-Root-Boot, echter BoringWM, Tastatur, native Apps und persistenter leerer Desktop.
Dynamische Runtime-Objekte, 64/64 Policy-Grenzen und physischer Multi-App-Churn weit über der alten festen Grenze.
Dauerhafte USB-Writes, echter Reboot, zweiter Boot mit intakten Daten und echter ACPI-S5-Shutdown.
Unabhängige Controller, echter Genesys-Hub und die echte ROCCAT-Maus bis zu Cursorbewegung und Pointer-Fokus.
Cursor-only Region-Presents, input-first Fokus-ACK, atomarer Fokus-RPC und deferred/coalesced Border-Paints. Physisch jetzt so flüssig wie Sway auf Cthulhu.
Über den aktuellen 800×600-Firmware-Framebuffer hinausgehen und den bewiesenen Software-Desktop samt schnellem Cursor beibehalten.
Den jetzt bewiesenen schmalen Region-Pfad später verallgemeinern und Cthulhus installierte 32 GiB physisch sinnvoller nutzbar machen.
Gehaltene Tasten wiederholen auf echter USB-Hardware noch nicht zuverlässig; die aktuelle Belegung ist praktisch ENG/US. Beides bleibt separates Input-Polish.
Die großen Systemblöcke bleiben bewusst nach den aktuellen Desktop-/Hardware-Basics.
Die echte Maschine liefert inzwischen einen stabilen Desktop-Baseline-Test und macht die nächsten Baustellen sehr konkret.
Gehaltene USB-Tasten wiederholen noch nicht zuverlässig typematisch; außerdem ist die aktuelle Belegung praktisch ENG/US statt eines fertigen DE-Layouts.
Der Cursor-/Fokuspfad ist schnell, aber allgemeine Scene-/Layout-/Client-Änderungen nutzen weiterhin Software-Komposition und Full-Present. Die physische Auflösung bleibt 800×600.
Cthulhu besitzt 32 GiB RAM und BoringOS erkennt sie per SMBIOS; die vollständige praktische Nutzung dieser Kapazität ist noch zukünftige Arbeit.
Noch kein Netzwerk, Audio, NVMe oder SMP-Runtime und kein nativer GPU-Treiber. BoringOS behauptet nur Support, der tatsächlich implementiert und getestet ist.
main enthält nach der physischen Abnahme den Low-Latency-Cursor-/Fokuspfad plus aktualisierte README-Dokumentation. Die exakt getestete Runtime bleibt separat als immutable-by-policy Freeze erhalten.