Überblick und Identität
Der allgemeine Tabelleneintrag trifft dieses Paar; konkrete Subsystemeinträge umfassen verschiedene SCSI-, SATA- und SAS-Karten. Für ein genaues Verkaufsmodell wird das Subsystem-Hersteller-/Gerätepaar benötigt.
- Kuratierte Kennungen
pci 9005:0285
Ein numerischer Match belegt eine Kandidatenfamilie im geprüften Quellenrahmen. Verkaufsnamen, Platinenvarianten, Subsystembedingungen und erfolgreiche Funktion bleiben getrennte Fragen.
Treiber und Bindung
aacraid ist der Kernelkandidat. Der Treiber unterscheidet Sichtbarkeit physischer Geräte und logische Datenträger; ein erfolgreicher Start bedeutet nicht, dass jedes physische Mitglied als eigenes Blockgerät erscheint.
aacraid— Kernel-Treiber-/Modulkandidat
Firmware
Geräte- und revisionsabhängig
Controller-Firmware, Option-ROM und Laufwerksfirmware können getrennt sein. Die geprüften Quellen legen für dieses Profil keinen vom Betriebssystem geladenen Dateinamen fest; Firmwarestand und Aktualisierungsregeln benötigen die echte Controller- und OEM-Identität.
Lesende Diagnose
Führe jeden angezeigten Befehl einzeln aus. Ersetze Großbuchstaben-Platzhalter durch betroffenes Gerät, Schnittstelle oder Modul aus deiner Ausgabe. Hier wird nichts ausgeführt. Auch lesende Ausgaben können private Kennungen enthalten.
PCI-Funktion und gebundenen Treiber prüfen
lspci -nnk -s BDFBDF durch die Adresse Domain:Bus:Gerät.Funktion ersetzen. Auf [9005:0285] und Kernel driver in use achten. aacraid unter Kernel modules ist nur ein Kandidat, kein Bindungsnachweis.
Sichtbare Blockgeräte identifizieren
lsblk -d -o NAME,MODEL,TRAN,HCTLMODEL beschreibt ein Blockgerät oder ein vom Controller präsentierter logischer Datenträger; es ist keine PCI-Controlleridentität. HCTL unterscheidet SCSI-Ziele. TRAN kann fehlen; die Liste beweist keine vollständige physische Datenträgertopologie.
Controller- und Transportmeldungen lesen
sudo journalctl -k -b --no-pagerErhöhte Rechte können nötig sein. Root liest das Kerneljournal des aktuellen Starts. Meldungen von aacraid, Port-/Hostkennungen und Zeitpunkte von Timeouts/Resets dem tatsächlichen Controller zuordnen. Ein Reset allein beweist keinen defekten Datenträger oder Firmwarefehler.
Grenzen und passende Fehlerhilfen
Dieses gemeinsame PCI-Paar nicht als Profil einer einzelnen modernen SATA-Karte auslegen. Arrayzustand und Firmwareverhalten benötigen die konkrete Karte; ein allgemeiner Blockgerätebestand belegt keine Redundanz.
Diese Anleitungen passen zu relevanten Befunden und behaupten keinen Fehler bei jedem Gerät dieser Familie.
Quellen
Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.
- Upstream Linux: drivers/scsi/aacraid/linit.c
Geprüfter Upstream-Quellcode
{ 0x9005, 0x0285, PCI_ANY_ID, PCI_ANY_ID; line 144 - Upstream Linux: Documentation/scsi/aacraid.rst
Projekt- oder Distributionsdokumentation
9005:0285:9005:0285; line 21