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AMD-HDA-Controllerkennung 1022:1487

Eine AMD-PCI-HDA-Controllerkennung, die Upstream X570 und verwandten Systemen zuordnet.

Auf dieser Seite
  1. Überblick und Identität
  2. Treiber und Bindung
  3. Firmware
  4. Lesende Diagnose
  5. Grenzen und passende Fehlerhilfen
  6. Quellen

Überblick und Identität

1022:1487 bezeichnet die Controllerfunktion, keine Realtek-Codec-Kennung und kein eindeutiges Mainboardmodell. Der Familienkommentar im Quelltext bestimmt nicht die konkrete Handelsplatine.

Kuratierte Kennungen
pci 1022:1487

Ein numerischer Match belegt eine Kandidatenfamilie im geprüften Quellenrahmen. Verkaufsnamen, Platinenvarianten, Subsystembedingungen und erfolgreiche Funktion bleiben getrennte Fragen.

Treiber und Bindung

Die Tabelle von snd_hda_intel umfasst diese AMD-Funktion trotz des Intel-Namens im Modul. Controllerfähigkeiten und der getrennte Codec-Parser sind beide relevant; die PCI-Bindung allein klärt keine analogen Anschlusswege.

  • snd_hda_intel — Kernel-Treiber-/Modulkandidat

Erkannt, gebunden, funktionsfähig: Unterschiede verstehen

Firmware

Bedingter Firmwareweg

Der Controllerquelltext unterstützt eine optional vom Nutzer gewählte HDA-Patch-Datei. Für diese PCI-Kennung wurde kein verpflichtender externer Firmware-Dateiname festgestellt.

Firmwarepakete deiner Distribution prüfen

Lesende Diagnose

Führe jeden angezeigten Befehl einzeln aus. Ersetze Großbuchstaben-Platzhalter durch betroffenes Gerät, Schnittstelle oder Modul aus deiner Ausgabe. Hier wird nichts ausgeführt. Auch lesende Ausgaben können private Kennungen enthalten.

PCI-Funktion und Bindung prüfen

lspci -nnk -s BDF

BDF durch die vollständige Adresse ersetzen, etwa 0000:00:14.0. Diese lesende Abfrage benötigt pciutils und normalerweise kein sudo. „Kernel driver in use“ zeigt die beobachtete Bindung; „Kernel modules“ nennt Kandidaten.

HDA-Codec-Beschreibungen lesen

cat /proc/asound/card*/codec*

Vorhandene HDA-Codec-Dateien in proc lesen, ohne Mixerregler zu ändern. Normalerweise ist kein sudo nötig. Vendor-/Subsystem-IDs des Codecs sind HDA-Kennungen und dürfen nicht als PCI-VID/DID des Controllers interpretiert werden; fehlen proc-Einträge, bleibt diese Ebene unbekannt.

ALSA-Karten des Kernels auflisten

cat /proc/asound/cards

Aktuelle ALSA-Kartenliste ohne sudo lesen. Kartennummern können sich nach einem Neustart ändern; eine vorhandene Karte belegt noch nicht den ausgewählten Desktop-Ausgang oder nutzbare Verkabelung. Eine fehlende Datei kann auch an nicht verfügbarem procfs/ALSA liegen.

Grenzen und passende Fehlerhilfen

Verdrahtung und Codec-Anpassungen können sich bei Systemen mit derselben Controller-ID unterscheiden. Aus dem PCI-Paar allein keinen bestimmten ALC-Codec ableiten oder die model-Option einer anderen Platine übernehmen.

Diese Anleitungen passen zu relevanten Befunden und behaupten keinen Fehler bei jedem Gerät dieser Familie.

Hardware-Diagnoseweg wählen · Log-Auszug im Fix Lab prüfen

Quellen

Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.