Treiber- und Firmwaregrundlagen

Was dieser Katalog weiß und was er nicht beweist

Verstehe exakte IDs, bedingte Matches, Klassenkontext, Quellenprüfdaten und Grenzen von Kompatibilitätsaussagen.

Hinweise haben unterschiedliche Stärke

Eine exakt kuratierte ID benennt im angegebenen Buskontext ein quellenbelegtes Gerät oder eine Familie. Ein fehlendes Subsystemmerkmal bleibt ein bedingter Match. Treibername oder Geräteklasse liefern Kontextprofile statt eines exakten Modells. Bleiben mehrere Profile möglich, trennt das Werkzeug sie und wählt nicht still einen Sieger.

Prüfdaten sind redaktionell

Ein unveränderlicher Kernel-Quelllink hält die geprüfte Tabelle oder Implementierung fest. Das Prüfdatum bezeichnet die Quellenprüfung, keinen erfolgreichen Hardwaretest und nicht den ältesten unterstützten Kernel. Backports, Kernelkonfiguration und Firmwarerevisionen können abweichen. Lokale Laufzeithinweise bleiben notwendig.

Unbekannte Hardware bleibt unbekannt

Der Parser akzeptiert mehr Geräte, als der kuratierte Katalog erklären kann. Ein unbekannter Befund zeigt vorhandene Kennung und gemeldete Bindung, erfindet aber kein Firmwarepaket oder Kompatibilitätssiegel. Verweise führen zu dokumentierten Diagnoseanleitungen. Kein Treffer ist eine Abdeckungsgrenze, kein Gesundheitsnachweis und kein Beweis fehlender Linux-Unterstützung.

Quellen

Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.

Lokales Erkennungswerkzeug nutzen