Überblick und Identität
Die Gerätekonstante bezeichnet 100e als 82540EM. Subsystem-IDs, die PCI-Topologie und eine mögliche Virtualisierung bleiben für die Identifikation einer konkreten Karte relevant.
- Kuratierte Kennungen
pci 8086:100e
Ein numerischer Match belegt eine Kandidatenfamilie im geprüften Quellenrahmen. Verkaufsnamen, Platinenvarianten, Subsystembedingungen und erfolgreiche Funktion bleiben getrennte Fragen.
Treiber und Bindung
Die PCI-Tabelle von e1000 enthält 100e. e1000e ist eine andere Treiberfamilie und wird durch diese Tabelle nicht als Kandidat belegt; vor einer Moduldiagnose die tatsächliche Bindung prüfen.
e1000— Kernel-Treiber-/Modulkandidat
Firmware
Hier keine Host-Datei belegt
Für dieses Profil wurde in den geprüften Treiberquellen kein vom Betriebssystem geladenes Firmware-Dateimuster festgestellt. EEPROM/NVM auf der Karte ist von Dateien im Betriebssystem zu unterscheiden.
Lesende Diagnose
Führe jeden angezeigten Befehl einzeln aus. Ersetze Großbuchstaben-Platzhalter durch betroffenes Gerät, Schnittstelle oder Modul aus deiner Ausgabe. Hier wird nichts ausgeführt. Auch lesende Ausgaben können private Kennungen enthalten.
PCI-Funktion und gebundenen Treiber prüfen
lspci -nnk -s BDFBDF durch die Adresse Domain:Bus:Gerät.Funktion ersetzen. Auf [8086:100e] und Kernel driver in use achten. e1000 unter Kernel modules ist nur ein Kandidat, kein Bindungsnachweis.
Treiber der Netzwerkschnittstelle feststellen
ethtool -i INTERFACEINTERFACE durch den echten Schnittstellennamen ersetzen. Driver und bus-info ordnen die Schnittstelle ihrem Gerät zu. Eine firmware-version ist eine Adapterangabe und kein Nachweis für eine geladene Datei. Kandidat: e1000.
Unterstützte Modi mit dem aktuellen Link vergleichen
ethtool INTERFACESupported/advertised link modes beschreiben Fähigkeiten oder angebotene Modi. Speed, Duplex und Link detected beschreiben den aktuellen Link, keinen gemessenen Durchsatz. Eine nicht unterstützte Abfrage ist eine Schnittstellen-/Treibergrenze.
PCIe-Transport von Ethernet-Geschwindigkeit trennen
sudo lspci -vv -s BDFErhöhte Rechte können nötig sein. Root-Rechte können die vollständige PCI-Konfiguration zugänglich machen. Falls PCIe-Felder vorhanden sind, LnkCap mit LnkSta vergleichen: maximale und ausgehandelte PCIe-Geschwindigkeit/Breite sind von Ethernet zu unterscheiden. Altes PCI oder virtuelle Funktionen können die Felder auslassen.
Grenzen und passende Fehlerhilfen
Eine im Gast gemeldete Gigabit-Fähigkeit kann vom emulierten Adapter stammen und sagt nichts über den Host-Uplink aus. Ein aktiver Link beweist zudem weder DHCP noch Routing oder DNS.
Diese Anleitungen passen zu relevanten Befunden und behaupten keinen Fehler bei jedem Gerät dieser Familie.
Quellen
Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.
- Upstream Linux: drivers/net/ethernet/intel/e1000/e1000_main.c
Geprüfter Upstream-Quellcode
INTEL_E1000_ETHERNET_DEVICE(0x100E); line 30 - Upstream Linux: drivers/net/ethernet/intel/e1000/e1000_hw.h
Geprüfter Upstream-Quellcode
E1000_DEV_ID_82540EM ; line 389 - Upstream Linux: Documentation/networking/device_drivers/ethernet/intel/e1000.rst
Projekt- oder Distributionsdokumentation
ethtool interface; line 434