Überblick und Identität
Die Quelle bezeichnet 1c02 als CPT AHCI und ordnet einen Portsteuerungs-/Statusquirk zu. Ein Mainboard-Verkaufsname oder das angeschlossene Laufwerksmodell folgt nicht allein aus dem Paar.
- Kuratierte Kennungen
pci 8086:1c02
Ein numerischer Match belegt eine Kandidatenfamilie im geprüften Quellenrahmen. Verkaufsnamen, Platinenvarianten, Subsystembedingungen und erfolgreiche Funktion bleiben getrennte Fragen.
Treiber und Bindung
Der Kandidat ist ahci mit board_ahci_pcs_quirk. Dies ist eine controllerspezifische Implementierungswahl im allgemeinen AHCI-Stapel, kein eigener Intel-SSD-Treiber.
ahci— Kernel-Treiber-/Modulkandidat
Firmware
Geräte- und revisionsabhängig
Controller-Firmware, Option-ROM und Laufwerksfirmware können getrennt sein. Die geprüften Quellen legen für dieses Profil keinen vom Betriebssystem geladenen Dateinamen fest; Firmwarestand und Aktualisierungsregeln benötigen die echte Controller- und OEM-Identität.
Lesende Diagnose
Führe jeden angezeigten Befehl einzeln aus. Ersetze Großbuchstaben-Platzhalter durch betroffenes Gerät, Schnittstelle oder Modul aus deiner Ausgabe. Hier wird nichts ausgeführt. Auch lesende Ausgaben können private Kennungen enthalten.
PCI-Funktion und gebundenen Treiber prüfen
lspci -nnk -s BDFBDF durch die Adresse Domain:Bus:Gerät.Funktion ersetzen. Auf [8086:1c02] und Kernel driver in use achten. ahci unter Kernel modules ist nur ein Kandidat, kein Bindungsnachweis.
Sichtbare Blockgeräte identifizieren
lsblk -d -o NAME,MODEL,TRAN,HCTLMODEL beschreibt ein Blockgerät oder ein vom Controller präsentierter logischer Datenträger; es ist keine PCI-Controlleridentität. HCTL unterscheidet SCSI-Ziele. TRAN kann fehlen; die Liste beweist keine vollständige physische Datenträgertopologie.
Controller- und Transportmeldungen lesen
sudo journalctl -k -b --no-pagerErhöhte Rechte können nötig sein. Root liest das Kerneljournal des aktuellen Starts. Meldungen von ahci, Port-/Hostkennungen und Zeitpunkte von Timeouts/Resets dem tatsächlichen Controller zuordnen. Ein Reset allein beweist keinen defekten Datenträger oder Firmwarefehler.
Grenzen und passende Fehlerhilfen
Ein ataN-Fehler benennt einen libata-Port-/Gerätekontext, der noch dem physischen Laufwerk zugeordnet werden muss. CRC-/Link-Resets beweisen weder verschlissenen Flash noch Dateisystembeschädigung.
Diese Anleitungen passen zu relevanten Befunden und behaupten keinen Fehler bei jedem Gerät dieser Familie.
Quellen
Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.
- Upstream Linux: drivers/ata/ahci.c
Geprüfter Upstream-Quellcode
PCI_VDEVICE(INTEL, 0x1c02); line 528 - Upstream Linux: Documentation/driver-api/libata.rst
Projekt- oder Distributionsdokumentation
SCSI<->ATA translation; line 12