Treiber- und Firmwaregrundlagen

Kernelmodule und fest eingebaute Treiber

Trenne Modulverfügbarkeit, Kernel-Buildkonfiguration, geladene Module und den an ein Gerät gebundenen Treiber.

Verfügbarkeit ist keine Bindung

modinfo liest Metadaten eines benannten Moduls im ausgewählten Kernel-Modulbaum. Aliase, Firmwarenamen und Modulversion beschreiben einen Build; sie bescheinigen keine Geräteinitialisierung. Manche Namen bezeichnen PCI-Treiber für fest eingebauten Code statt einzeln installierbarer Modulpakete.

modinfo MODULE
uname -r

Fest eingebaut und ladbar unterscheiden sich

Eine Kerneloption mit y baut den Treiber fest ein; m erzeugt bei einer entsprechenden Option ein ladbares Modul. Fest eingebauter Code muss in lsmod nicht erscheinen. Scheitert modinfo, prüfe lokale Kernelkonfiguration und Bindung vor der Schlussfolgerung, ein Treiber fehle. Distributionskonfigurationen können vom Upstream-Snapshot abweichen.

lsmod

Ladefehler brauchen genaue Hinweise

Authentifizierungsfehler, unpassende vermagic und ungelöste Symbole sind unterschiedliche Wege. Sichere Kernelversion und passendes Log vor der Auswahl eines Vorgehens. Das Werkzeug lädt, entlädt oder sperrt niemals Module. Änderungen an Anzeige-, Netzwerk- oder Speichertreibern können Sitzung und Datenzugriff unterbrechen und brauchen gerätebezogene Planung und Wiederherstellung.

journalctl -b -k --no-pager

Quellen

Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.

Lokales Erkennungswerkzeug nutzen