PCI-Aliase enthalten mehr als Hersteller und Gerät
Ein konkreter PCI-Modalias enthält Hersteller, Gerät, Subsystem und Klassenfelder. Subsystembedingungen können für Platine oder Plattform wichtig sein. Der Explorer behandelt fehlende Bedingungen als unsicher und verwirft widersprüchliche Angaben. Ein Quelltabellen-Match hängt weiterhin von installiertem Kernel und Probe-Ergebnis ab.
cat /sys/bus/pci/devices/BDF/modaliasUSB-Schnittstellenkontext kann entscheidend sein
USB-Aliase trennen Gerätedeskriptor, Schnittstellenklasse, Unterklasse und Protokoll. Zusammengesetzte Hardware kann pro Schnittstelle einen Treiber binden. Nur die ersten beiden Hexzahlen zu vergleichen kann Unterstützung einer anderen Schnittstelle oder Revision vortäuschen. Ein Klassenprofil liefert Kontext und identifiziert niemals ein exaktes Verkaufsmodell.
Modulalias-Muster sind keine Gerätebeobachtungen
modinfo-Aliase enthalten oft Wildcards für mehrere Matches. Sie belegen kein tatsächlich vorhandenes Gerät. Füge stattdessen den konkreten Gerätemodalias oder eine numerische lspci-/lsusb-Ausgabe ein. Das Browserwerkzeug nutzt kuratierte, nachvollziehbare Regeln und bildet nicht jede Bedingung eines beliebigen Kernelmoduls ab.
modinfo -F alias MODULEQuellen
Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.
- Linux driver binding
Projekt- oder Distributionsdokumentation
- PCI resources through sysfs
Projekt- oder Distributionsdokumentation
- Linux USB driver API
Projekt- oder Distributionsdokumentation