NVIDIA-Grafik

NVIDIA GeForce GT 1030 – Referenz

Eine geprüfte GT-1030-Referenz, die Speichervarianten und Hybrid-GPU-Verschaltung anhand von Platinen-/Laufzeitbefunden beurteilt.

Auf dieser Seite
  1. Überblick und Identität
  2. Treiber und Bindung
  3. Firmware
  4. Lesende Diagnose
  5. Grenzen und passende Fehlerhilfen
  6. Quellen

Überblick und Identität

Die geprüfte Herstellerzeile 10de:1d01 nennt GeForce GT 1030. Sie kodiert nicht alle Speicherausführungen oder Ausgangsbelegungen der Hersteller; solche Details brauchen Platineninformationen statt Ableitungen aus der gemeinsamen Gerätekennung.

Kuratierte Kennungen
pci 10de:1d01

Ein numerischer Match belegt eine Kandidatenfamilie im geprüften Quellenrahmen. Verkaufsnamen, Platinenvarianten, Subsystembedingungen und erfolgreiche Funktion bleiben getrennte Fragen.

Treiber und Bindung

Nouveau und NVIDIA sind mögliche Kernelpfade; die aktive PCI-Bindung entscheidet über den relevanten. Ein sparsamer diskreter Adapter kann neben einer integrierten GPU existieren. Erfasse Displayfunktion und rendernde Anwendung, bevor ein anderer Adaptername als Fehler gilt.

  • nouveau — Kernel-Treiber-/Modulkandidat
  • nvidia — Kernel-Treiber-/Modulkandidat

Erkannt, gebunden, funktionsfähig: Unterschiede verstehen

Firmware

Geräte- und revisionsabhängig

Firmwareanforderungen hängen von der gebundenen Implementierung ab. Diese Referenzzeile allein ist kein Firmwaremanifest; die GSP-Politik offener Herstellermodule darf nicht rückwirkend auf jedes ältere Gerät übertragen werden. Für die ausgewählte Kombination aus Produkt und Treiber wurde kein genauer Dateiname festgestellt.

Firmwarepakete deiner Distribution prüfen

Lesende Diagnose

Führe jeden angezeigten Befehl einzeln aus. Ersetze Großbuchstaben-Platzhalter durch betroffenes Gerät, Schnittstelle oder Modul aus deiner Ausgabe. Hier wird nichts ausgeführt. Auch lesende Ausgaben können private Kennungen enthalten.

Numerische PCI-Identität und Bindung lesen

lspci -nnk -s BDF

Ersetze BDF durch die Adresse der GeForce GT 1030-Grafikfunktion. Für diese Übersicht ist normalerweise kein sudo nötig. Das numerische Hersteller-/Gerätepaar belegt die Identität; „Kernel driver in use“ belegt die aktuelle Bindung. „Kernel modules“ nennt lediglich Kandidaten.

Besitzer dieser PCI-Funktion prüfen

readlink /sys/bus/pci/devices/BDF/driver

Verwende für BDF die vollständige Adresse domain:bus:slot.function, wie sie lspci -D ausgibt. Das lesende Auswerten des Links braucht normalerweise keine erhöhten Rechte. Die letzte Pfadkomponente nennt den gebundenen Treiber. Ein fehlender Link kann auch eine ungebundene, entfernte oder einem Gast zugewiesene Funktion bedeuten und beweist nicht, dass es keinen Linux-Treiber gibt.

Initialisierung und Fehlerkontext lesen

journalctl -k -b --no-pager

Halte nvidia-/NVRM- und Nouveau-Meldungen auseinander und ordne sie der ausgewählten PCI-Funktion zu; ein Xid ist eine Laufzeitfehlermeldung, kein Urteil über die Treiberinstallation. Gelesen wird nur der aktuelle Start. Vergleiche PCI-Adresse und Zeitpunkte, bevor du eine Meldung dieser GPU zuordnest. Der Journalzugriff hängt von lokalen Gruppenrechten ab; fehlende Leserechte sind kein Hardwarebefund.

Userspace-Befund des Herstellertreibers lesen

nvidia-smi --query-gpu=pci.bus_id,name,driver_version --format=csv

Diese lesende Abfrage benötigt das NVIDIA-Userspace-Werkzeug und eine funktionierende Verbindung zum NVIDIA-Treiber, normalerweise aber kein sudo. Ordne die zurückgegebene PCI-Bus-ID BDF zu. Ein fehlender Befehl oder Treiber-/Bibliotheksfehler ist von einer fehlenden GPU zu unterscheiden; für eine reine Nouveau-Bindung eignet sich die Abfrage nicht.

Grenzen und passende Fehlerhilfen

Das PCI-Paar bestimmt weder Speicherbandbreite noch Vulkan-Funktionsstand oder erwartete Bildrate. Diese Seite enthält keinen Benchmark und kann nicht belegen, dass ein Monitor elektrisch an diesen Adapter angeschlossen ist.

Diese Anleitungen passen zu relevanten Befunden und behaupten keinen Fehler bei jedem Gerät dieser Familie.

Hardware-Diagnoseweg wählen · Log-Auszug im Fix Lab prüfen

Quellen

Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.