NVIDIA-Grafik

NVIDIA GeForce GTX 1080 – Referenz

Eine GTX-1080-Referenz, bei der Treiber-/Bibliothekskonflikt und Xid-Busverlust unterschiedliche Belege brauchen.

Auf dieser Seite
  1. Überblick und Identität
  2. Treiber und Bindung
  3. Firmware
  4. Lesende Diagnose
  5. Grenzen und passende Fehlerhilfen
  6. Quellen

Überblick und Identität

10de:1b80 ist die ohne zusätzliche Einschränkung geprüfte GTX-1080-Zeile der versionierten NVIDIA-Liste. Weitere Zeilen betreffen mobile und OEM-Varianten; dieses Profil erweitert den exakten Treffer nicht auf sie und leitet aus einem verkürzten GTX-1080-Namen kein Notebook ab.

Kuratierte Kennungen
pci 10de:1b80

Ein numerischer Match belegt eine Kandidatenfamilie im geprüften Quellenrahmen. Verkaufsnamen, Platinenvarianten, Subsystembedingungen und erfolgreiche Funktion bleiben getrennte Fragen.

Treiber und Bindung

Bei einem System mit proprietärem Treiber gehören Kernelmodulversion und installierte Userspace-Version zusammen in den Befund. Ein Treiber-/Bibliothekskonflikt betrifft den Installationszustand; ein Xid-Busverlust betrifft dagegen den Laufzeitzugriff auf die GPU. Nouveau als aktueller Besitzer kann beabsichtigt sein und ist nicht automatisch ein Konflikt.

  • nouveau — Kernel-Treiber-/Modulkandidat
  • nvidia — Kernel-Treiber-/Modulkandidat

Erkannt, gebunden, funktionsfähig: Unterschiede verstehen

Firmware

Geräte- und revisionsabhängig

Firmwareanforderungen hängen von der gebundenen Implementierung ab. Diese Referenzzeile allein ist kein Firmwaremanifest; die GSP-Politik offener Herstellermodule darf nicht rückwirkend auf jedes ältere Gerät übertragen werden. Für die ausgewählte Kombination aus Produkt und Treiber wurde kein genauer Dateiname festgestellt.

Firmwarepakete deiner Distribution prüfen

Lesende Diagnose

Führe jeden angezeigten Befehl einzeln aus. Ersetze Großbuchstaben-Platzhalter durch betroffenes Gerät, Schnittstelle oder Modul aus deiner Ausgabe. Hier wird nichts ausgeführt. Auch lesende Ausgaben können private Kennungen enthalten.

Numerische PCI-Identität und Bindung lesen

lspci -nnk -s BDF

Ersetze BDF durch die Adresse der GeForce GTX 1080-Grafikfunktion. Für diese Übersicht ist normalerweise kein sudo nötig. Das numerische Hersteller-/Gerätepaar belegt die Identität; „Kernel driver in use“ belegt die aktuelle Bindung. „Kernel modules“ nennt lediglich Kandidaten.

Besitzer dieser PCI-Funktion prüfen

readlink /sys/bus/pci/devices/BDF/driver

Verwende für BDF die vollständige Adresse domain:bus:slot.function, wie sie lspci -D ausgibt. Das lesende Auswerten des Links braucht normalerweise keine erhöhten Rechte. Die letzte Pfadkomponente nennt den gebundenen Treiber. Ein fehlender Link kann auch eine ungebundene, entfernte oder einem Gast zugewiesene Funktion bedeuten und beweist nicht, dass es keinen Linux-Treiber gibt.

Initialisierung und Fehlerkontext lesen

journalctl -k -b --no-pager

Halte nvidia-/NVRM- und Nouveau-Meldungen auseinander und ordne sie der ausgewählten PCI-Funktion zu; ein Xid ist eine Laufzeitfehlermeldung, kein Urteil über die Treiberinstallation. Gelesen wird nur der aktuelle Start. Vergleiche PCI-Adresse und Zeitpunkte, bevor du eine Meldung dieser GPU zuordnest. Der Journalzugriff hängt von lokalen Gruppenrechten ab; fehlende Leserechte sind kein Hardwarebefund.

Userspace-Befund des Herstellertreibers lesen

nvidia-smi --query-gpu=pci.bus_id,name,driver_version --format=csv

Diese lesende Abfrage benötigt das NVIDIA-Userspace-Werkzeug und eine funktionierende Verbindung zum NVIDIA-Treiber, normalerweise aber kein sudo. Ordne die zurückgegebene PCI-Bus-ID BDF zu. Ein fehlender Befehl oder Treiber-/Bibliotheksfehler ist von einer fehlenden GPU zu unterscheiden; für eine reine Nouveau-Bindung eignet sich die Abfrage nicht.

Grenzen und passende Fehlerhilfen

Eine Supported-Chips-Liste kennt weder lokale PCIe-Brücke noch zusätzlichen Stromanschluss oder abgestürzte Anwendung. Dieses Profil wählt keine Leistungsgrenze und behauptet keine bestätigte Ursache für Xid 79.

Diese Anleitungen passen zu relevanten Befunden und behaupten keinen Fehler bei jedem Gerät dieser Familie.

Hardware-Diagnoseweg wählen · Log-Auszug im Fix Lab prüfen

Quellen

Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.