NVIDIA-Grafik

NVIDIA GeForce GTX 980 – Referenz

Eine geprüfte GTX-980-ID mit getrennten Belegen für Bildausgabe, Kernelbindung und 3D-Beschleunigung.

Auf dieser Seite
  1. Überblick und Identität
  2. Treiber und Bindung
  3. Firmware
  4. Lesende Diagnose
  5. Grenzen und passende Fehlerhilfen
  6. Quellen

Überblick und Identität

Die Hersteller-Referenzzeile 13C0 nennt GTX 980; dasselbe README enthält weitere Geräte-IDs unter ähnlichen Bezeichnungen. Dieser kuratierte Treffer deckt bewusst nur 10de:13c0 ab, ohne eine OEM-Platine oder mobile Variante abzuleiten.

Kuratierte Kennungen
pci 10de:13c0

Ein numerischer Match belegt eine Kandidatenfamilie im geprüften Quellenrahmen. Verkaufsnamen, Platinenvarianten, Subsystembedingungen und erfolgreiche Funktion bleiben getrennte Fragen.

Treiber und Bindung

Der laufende Treiber kann Nouveau oder NVIDIA sein. Initialisiert Nouveau ein Display, während eine Anwendung CPU-Rendering meldet, muss die Userspace-Auswahl getrennt geprüft werden, statt den PCI-Treffer als Fehlerursache zu behandeln. Offene und proprietäre NVIDIA-Kernelmodultypen sind eine eigene Herstellerpolitik.

  • nouveau — Kernel-Treiber-/Modulkandidat
  • nvidia — Kernel-Treiber-/Modulkandidat

Erkannt, gebunden, funktionsfähig: Unterschiede verstehen

Firmware

Geräte- und revisionsabhängig

Firmwareanforderungen hängen von der gebundenen Implementierung ab. Diese Referenzzeile allein ist kein Firmwaremanifest; die GSP-Politik offener Herstellermodule darf nicht rückwirkend auf jedes ältere Gerät übertragen werden. Für die ausgewählte Kombination aus Produkt und Treiber wurde kein genauer Dateiname festgestellt.

Firmwarepakete deiner Distribution prüfen

Lesende Diagnose

Führe jeden angezeigten Befehl einzeln aus. Ersetze Großbuchstaben-Platzhalter durch betroffenes Gerät, Schnittstelle oder Modul aus deiner Ausgabe. Hier wird nichts ausgeführt. Auch lesende Ausgaben können private Kennungen enthalten.

Numerische PCI-Identität und Bindung lesen

lspci -nnk -s BDF

Ersetze BDF durch die Adresse der GeForce GTX 980-Grafikfunktion. Für diese Übersicht ist normalerweise kein sudo nötig. Das numerische Hersteller-/Gerätepaar belegt die Identität; „Kernel driver in use“ belegt die aktuelle Bindung. „Kernel modules“ nennt lediglich Kandidaten.

Besitzer dieser PCI-Funktion prüfen

readlink /sys/bus/pci/devices/BDF/driver

Verwende für BDF die vollständige Adresse domain:bus:slot.function, wie sie lspci -D ausgibt. Das lesende Auswerten des Links braucht normalerweise keine erhöhten Rechte. Die letzte Pfadkomponente nennt den gebundenen Treiber. Ein fehlender Link kann auch eine ungebundene, entfernte oder einem Gast zugewiesene Funktion bedeuten und beweist nicht, dass es keinen Linux-Treiber gibt.

Initialisierung und Fehlerkontext lesen

journalctl -k -b --no-pager

Halte nvidia-/NVRM- und Nouveau-Meldungen auseinander und ordne sie der ausgewählten PCI-Funktion zu; ein Xid ist eine Laufzeitfehlermeldung, kein Urteil über die Treiberinstallation. Gelesen wird nur der aktuelle Start. Vergleiche PCI-Adresse und Zeitpunkte, bevor du eine Meldung dieser GPU zuordnest. Der Journalzugriff hängt von lokalen Gruppenrechten ab; fehlende Leserechte sind kein Hardwarebefund.

Userspace-Befund des Herstellertreibers lesen

nvidia-smi --query-gpu=pci.bus_id,name,driver_version --format=csv

Diese lesende Abfrage benötigt das NVIDIA-Userspace-Werkzeug und eine funktionierende Verbindung zum NVIDIA-Treiber, normalerweise aber kein sudo. Ordne die zurückgegebene PCI-Bus-ID BDF zu. Ein fehlender Befehl oder Treiber-/Bibliotheksfehler ist von einer fehlenden GPU zu unterscheiden; für eine reine Nouveau-Bindung eignet sich die Abfrage nicht.

Grenzen und passende Fehlerhilfen

Die ID belegt weder Taktpolitik noch Firmware-Authentifizierungszustand oder ein zuverlässiges Spieleergebnis. Funktionierende Bildausgabe und funktionierende 3D-Beschleunigung sind verschiedene Befunde.

Diese Anleitungen passen zu relevanten Befunden und behaupten keinen Fehler bei jedem Gerät dieser Familie.

Hardware-Diagnoseweg wählen · Log-Auszug im Fix Lab prüfen

Quellen

Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.