NVIDIA-Grafik

NVIDIA GeForce RTX 5090 – Referenz

Eine geprüfte RTX-5090-Referenz mit der vom Hersteller dokumentierten Blackwell-Modultypgrenze und ausdrücklichen lokalen Beleggrenzen.

Auf dieser Seite
  1. Überblick und Identität
  2. Treiber und Bindung
  3. Firmware
  4. Lesende Diagnose
  5. Grenzen und passende Fehlerhilfen
  6. Quellen

Überblick und Identität

Das geprüfte Hersteller-README enthält eine uneingeschränkte Zeile 2B85 mit der Bezeichnung GeForce RTX 5090. Grundlage ist die versionierte Herstellertabelle, keine erratene Gerätenummer oder importierte PCI-Namensdatenbank. Die genaue Platine und alle anderen RTX-50-Produkte liegen außerhalb dieses Treffers.

Kuratierte Kennungen
pci 10de:2b85

Ein numerischer Match belegt eine Kandidatenfamilie im geprüften Quellenrahmen. Verkaufsnamen, Platinenvarianten, Subsystembedingungen und erfolgreiche Funktion bleiben getrennte Fragen.

Treiber und Bindung

Die geprüfte NVIDIA-Seite zu Modultypen sagt ausdrücklich, dass Blackwell-GPUs den offenen Typ benötigen. Diese Herstelleraussage belegt nicht die lokale Installation. Eingefügter Kernelbesitzer, Modulversion und Firmwaremeldungen werden gemeinsam benötigt; Nouveau-Wildcardmatching beweist für dieses Produkt keinen gleichwertigen Funktionsumfang.

  • nouveau — Kernel-Treiber-/Modulkandidat
  • nvidia — Kernel-Treiber-/Modulkandidat

Erkannt, gebunden, funktionsfähig: Unterschiede verstehen

Firmware

Geräte- und revisionsabhängig

Die geprüfte Herstellerdokumentation verortet GSP-Dateien unter nvidia/580.95.05/ und nennt gsp_tu10x.bin als Beispiel mit Architekturnamen. Dieses Beispiel behauptet nicht, dass gerade diese Karte das Turing-Abbild anfordert. Die genaue Auswahl hängt von aktivem Treiberrelease und Architektur ab; Nouveau besitzt einen eigenen Firmwarepfad.

Firmwarepakete deiner Distribution prüfen

Lesende Diagnose

Führe jeden angezeigten Befehl einzeln aus. Ersetze Großbuchstaben-Platzhalter durch betroffenes Gerät, Schnittstelle oder Modul aus deiner Ausgabe. Hier wird nichts ausgeführt. Auch lesende Ausgaben können private Kennungen enthalten.

Numerische PCI-Identität und Bindung lesen

lspci -nnk -s BDF

Ersetze BDF durch die Adresse der GeForce RTX 5090-Grafikfunktion. Für diese Übersicht ist normalerweise kein sudo nötig. Das numerische Hersteller-/Gerätepaar belegt die Identität; „Kernel driver in use“ belegt die aktuelle Bindung. „Kernel modules“ nennt lediglich Kandidaten.

Besitzer dieser PCI-Funktion prüfen

readlink /sys/bus/pci/devices/BDF/driver

Verwende für BDF die vollständige Adresse domain:bus:slot.function, wie sie lspci -D ausgibt. Das lesende Auswerten des Links braucht normalerweise keine erhöhten Rechte. Die letzte Pfadkomponente nennt den gebundenen Treiber. Ein fehlender Link kann auch eine ungebundene, entfernte oder einem Gast zugewiesene Funktion bedeuten und beweist nicht, dass es keinen Linux-Treiber gibt.

Initialisierung und Fehlerkontext lesen

journalctl -k -b --no-pager

Halte nvidia-/NVRM- und Nouveau-Meldungen auseinander und ordne sie der ausgewählten PCI-Funktion zu; ein Xid ist eine Laufzeitfehlermeldung, kein Urteil über die Treiberinstallation. Gelesen wird nur der aktuelle Start. Vergleiche PCI-Adresse und Zeitpunkte, bevor du eine Meldung dieser GPU zuordnest. Der Journalzugriff hängt von lokalen Gruppenrechten ab; fehlende Leserechte sind kein Hardwarebefund.

Userspace-Befund des Herstellertreibers lesen

nvidia-smi --query-gpu=pci.bus_id,name,driver_version --format=csv

Diese lesende Abfrage benötigt das NVIDIA-Userspace-Werkzeug und eine funktionierende Verbindung zum NVIDIA-Treiber, normalerweise aber kein sudo. Ordne die zurückgegebene PCI-Bus-ID BDF zu. Ein fehlender Befehl oder Treiber-/Bibliotheksfehler ist von einer fehlenden GPU zu unterscheiden; für eine reine Nouveau-Bindung eignet sich die Abfrage nicht.

Grenzen und passende Fehlerhilfen

Dieses Referenzprofil nennt keine Mindestversion von Linux und behauptet nicht, dass jede Distribution geeigneten Treiber und Firmware mitliefert. Modulalias, Supported-Chip-Zeile und funktionierende Anwendung sind drei unterschiedliche Belegstufen.

Diese Anleitungen passen zu relevanten Befunden und behaupten keinen Fehler bei jedem Gerät dieser Familie.

Hardware-Diagnoseweg wählen · Log-Auszug im Fix Lab prüfen

Quellen

Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.