Überblick und Identität
105a:3376 ist ausdrücklich vorhanden und wählt neben anderen eigenständigen IDs board_2037x. Das Controllerpaar beschreibt weder Arraymetadaten noch Laufwerksmodelle oder eine OEM-Kartenanordnung.
- Kuratierte Kennungen
pci 105a:3376
Ein numerischer Match belegt eine Kandidatenfamilie im geprüften Quellenrahmen. Verkaufsnamen, Platinenvarianten, Subsystembedingungen und erfolgreiche Funktion bleiben getrennte Fragen.
Treiber und Bindung
sata_promise ist der Upstream-libata-Kandidat. Ein Firmwaremenü mit FastTrak- oder RAID-Bezeichnung zeigt allein nicht, wie Linux die physischen Geräte präsentiert.
sata_promise— Kernel-Treiber-/Modulkandidat
Firmware
Geräte- und revisionsabhängig
Controller-Firmware, Option-ROM und Laufwerksfirmware können getrennt sein. Die geprüften Quellen legen für dieses Profil keinen vom Betriebssystem geladenen Dateinamen fest; Firmwarestand und Aktualisierungsregeln benötigen die echte Controller- und OEM-Identität.
Lesende Diagnose
Führe jeden angezeigten Befehl einzeln aus. Ersetze Großbuchstaben-Platzhalter durch betroffenes Gerät, Schnittstelle oder Modul aus deiner Ausgabe. Hier wird nichts ausgeführt. Auch lesende Ausgaben können private Kennungen enthalten.
PCI-Funktion und gebundenen Treiber prüfen
lspci -nnk -s BDFBDF durch die Adresse Domain:Bus:Gerät.Funktion ersetzen. Auf [105a:3376] und Kernel driver in use achten. sata_promise unter Kernel modules ist nur ein Kandidat, kein Bindungsnachweis.
Sichtbare Blockgeräte identifizieren
lsblk -d -o NAME,MODEL,TRAN,HCTLMODEL beschreibt ein Blockgerät oder ein vom Controller präsentierter logischer Datenträger; es ist keine PCI-Controlleridentität. HCTL unterscheidet SCSI-Ziele. TRAN kann fehlen; die Liste beweist keine vollständige physische Datenträgertopologie.
Controller- und Transportmeldungen lesen
sudo journalctl -k -b --no-pagerErhöhte Rechte können nötig sein. Root liest das Kerneljournal des aktuellen Starts. Meldungen von sata_promise, Port-/Hostkennungen und Zeitpunkte von Timeouts/Resets dem tatsächlichen Controller zuordnen. Ein Reset allein beweist keinen defekten Datenträger oder Firmwarefehler.
Grenzen und passende Fehlerhilfen
Controllererkennung belegt weder ein vollständiges altes Array noch ein sicheres Importverfahren. Die lesende Controlleridentifikation dieses Profils von RAID-Zusammenstellung und Dateisystemreparatur trennen.
Diese Anleitungen passen zu relevanten Befunden und behaupten keinen Fehler bei jedem Gerät dieser Familie.
Quellen
Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.
- Upstream Linux: drivers/ata/sata_promise.c
Geprüfter Upstream-Quellcode
PCI_VDEVICE(PROMISE, 0x3376); line 287 - Upstream Linux: include/linux/pci_ids.h
Geprüfter Upstream-Quellcode
PCI_VENDOR_ID_PROMISE; line 949 - Upstream Linux: Documentation/driver-api/libata.rst
Projekt- oder Distributionsdokumentation
SCSI<->ATA translation; line 12