Überblick und Identität
Die geprüfte moderne PCI-Regel ordnet 1af4:1059 dem Virtio-Typ 25 (sound) zu. Das ist eine virtuelle Funktionskennung, kein Hardwaremodell des Hosts. Transitionale PCI-IDs verwenden eine andere Subsystem-ID-Regel und werden hier bewusst nicht abgeleitet.
- Kuratierte Kennungen
pci 1af4:1059
Ein numerischer Match belegt eine Kandidatenfamilie im geprüften Quellenrahmen. Verkaufsnamen, Platinenvarianten, Subsystembedingungen und erfolgreiche Funktion bleiben getrennte Fragen.
Treiber und Bindung
virtio_snd verarbeitet Typ 25, keinen HDA-Codec und kein USB-Audio-Interface. ALSA-Geräte im Gast und der Audioweg des Hosts sind unabhängige Ebenen, auch wenn der Desktop sie als gewöhnliche Soundkarte darstellt. lspci kann daher korrekt virtio-pci melden, während die Kindfunktion an virtio_snd gebunden ist.
virtio_pci— Kernel-Treiber-/Modulkandidatvirtio_snd— Kernel-Treiber-/Modulkandidat
Firmware
Hier keine Host-Datei belegt
Im geprüften Treiberpfad wurde kein externer Firmware-Dateiname festgestellt. Das beschreibt nicht die im Gerät gespeicherte Firmware.
Lesende Diagnose
Führe jeden angezeigten Befehl einzeln aus. Ersetze Großbuchstaben-Platzhalter durch betroffenes Gerät, Schnittstelle oder Modul aus deiner Ausgabe. Hier wird nichts ausgeführt. Auch lesende Ausgaben können private Kennungen enthalten.
PCI-Funktion und Bindung prüfen
lspci -nnk -s BDFBDF durch die vollständige Adresse ersetzen, etwa 0000:00:14.0. Diese lesende Abfrage benötigt pciutils und normalerweise kein sudo. „Kernel driver in use“ zeigt die beobachtete Bindung; „Kernel modules“ nennt Kandidaten.
Treiber der Virtio-Kindfunktion prüfen
ls -l /sys/bus/pci/devices/BDF/virtio*/driverBDF durch die vollständige beobachtete PCI-Adresse ersetzen. Treiberlink des Kindgeräts ohne sudo lesen; virtio_pci ist der PCI-Transport, während dieser Link zum Funktionstreiber gehört. Fehlt Kindgerät oder Link, wurde diese Ebene nicht beobachtet.
ALSA-Karten des Kernels auflisten
cat /proc/asound/cardsAktuelle ALSA-Kartenliste ohne sudo lesen. Kartennummern können sich nach einem Neustart ändern; eine vorhandene Karte belegt noch nicht den ausgewählten Desktop-Ausgang oder nutzbare Verkabelung. Eine fehlende Datei kann auch an nicht verfügbarem procfs/ALSA liegen.
Grenzen und passende Fehlerhilfen
Die moderne PCI-Kennung verspricht weder eine bestimmte Rate, Kanalbelegung oder Latenz noch funktionierende Hostlautsprecher. Funktionen und Streamkonfiguration müssen beobachtet werden; es wird keine getestete Hypervisor-Kompatibilität behauptet.
Diese Anleitungen passen zu relevanten Befunden und behaupten keinen Fehler bei jedem Gerät dieser Familie.
Quellen
Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.
- Linux: drivers/virtio/virtio_pci_common.c
Geprüfter Upstream-Quellcode
virtio_pci_id_table[] - Linux: drivers/virtio/virtio_pci_modern_dev.c
Geprüfter Upstream-Quellcode
mdev->id.device = pci_dev->device - 0x1040; - Linux: include/uapi/linux/virtio_ids.h
Geprüfter Upstream-Quellcode
#define VIRTIO_ID_SOUND - Linux: sound/virtio/virtio_card.c
Geprüfter Upstream-Quellcode
{ VIRTIO_ID_SOUND, - Linux: Documentation/driver-api/virtio/virtio.rst
Projekt- oder Distributionsdokumentation
Device discovery and probing - Linux: sound/virtio/Makefile
Geprüfter Upstream-Quellcode
virtio_snd