Überblick und Identität
8086:272b besitzt einen GL-MAC-Eintrag. Der BE200-Name verlangt zusätzlich FM-Funk und Bedingungen für separate Geräte; das Profil bleibt deshalb bei einer Familienbezeichnung.
- Kuratierte Kennungen
pci 8086:272b
Ein numerischer Match belegt eine Kandidatenfamilie im geprüften Quellenrahmen. Verkaufsnamen, Platinenvarianten, Subsystembedingungen und erfolgreiche Funktion bleiben getrennte Fragen.
Treiber und Bindung
iwlwifi ist der Transportkandidat; neuere Pfade hängen in der geprüften Tabelle von konfigurierten Betriebsmodi ab. GL/FM-Firmware-Präfixe sind in bz.c deklariert; die Firmware-Auswahl bestimmt den vollständigen Namen.
iwlwifi— Kernel-Treiber-/Modulkandidat
Firmware
Vom Host geladene Firmware erforderlich
Die Konfiguration deklariert diese Dateinamen-Zweige. Revision und laufender Treiber bestimmen die angeforderte API-Datei; den genauen Protokolleintrag verwenden.
Geprüfte Beispiele oder Dateinamen-Zweige, keine vollständige Installationsliste:
iwlwifi-gl-b0-fm-b0-*.ucodeiwlwifi-gl-c0-fm-c0-*.ucode
Lesende Diagnose
Führe jeden angezeigten Befehl einzeln aus. Ersetze Großbuchstaben-Platzhalter durch betroffenes Gerät, Schnittstelle oder Modul aus deiner Ausgabe. Hier wird nichts ausgeführt. Auch lesende Ausgaben können private Kennungen enthalten.
Ausgewählte PCI-Funktion lesen
lspci -nnk -s BDFBDF durch die Adresse aus deinem Bericht ersetzen. Kernel driver in use mit Kernel modules vergleichen; nur Ersteres zeigt die Bindung. Diese Abfrage benötigt normalerweise keine Root-Rechte.
Firmware-Metadaten lesen
modinfo -F firmware MODULEMODULE durch iwlwifi oder das tatsächliche Kandidatenmodul aus deinem Bericht ersetzen. Metadaten nennen deklarierte Dateinamen; sie beweisen kein Laden der Datei. Keine Root-Rechte erforderlich.
Bestehende WLAN-Verbindung lesen
iw dev INTERFACE linkINTERFACE durch die WLAN-Schnittstelle aus iw dev ersetzen. Verbindung und Datenrate sind Beobachtungen, kein Durchsatz- oder Firmware-Test. Normalerweise keine Root-Rechte erforderlich.
Grenzen und passende Fehlerhilfen
Das PCI-Paar allein belegt weder MLO, Kanalbreite, einen konkreten Platinennamen noch erfolgreiche Initialisierung. Funkdetails und laufende Kernel-Konfiguration lesen.
Diese Anleitungen passen zu relevanten Befunden und behaupten keinen Fehler bei jedem Gerät dieser Familie.
Quellen
Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.
- Linux source: drv.c
Geprüfter Upstream-Quellcode
line 506 - Linux source: bz.c
Geprüfter Upstream-Quellcode
- Linux source: rf-fm.c
Geprüfter Upstream-Quellcode
line 48 - Linux source: pci_ids.h
Geprüfter Upstream-Quellcode
line 2696 - Linux Wireless: read wireless link state
Projekt- oder Distributionsdokumentation