Überblick und Identität
168c:003e wird in der Quelle über QCA6174_2_1_DEVICE_ID aufgelöst. PCI-Tabelle und Laufzeitprüfung enthalten mehrere Hardware-Revisionen; der Makroname legt allein keine Revision fest.
- Kuratierte Kennungen
pci 168c:003e
Ein numerischer Match belegt eine Kandidatenfamilie im geprüften Quellenrahmen. Verkaufsnamen, Platinenvarianten, Subsystembedingungen und erfolgreiche Funktion bleiben getrennte Fragen.
Treiber und Bindung
ath10k_pci ist der Transportkandidat. Firmware- und Platinendatenverzeichnis hängen von der erkannten Hardware-Revision ab; die Platinenidentität aus der Initialisierung erhalten.
ath10k_pci— Kernel-Treiber-/Modulkandidat
Firmware
Vom Host geladene Firmware erforderlich
Das geprüfte Firmware-Verzeichnis oder der Dateiname ist familien-/revisionsspezifisch. Vollständige angeforderte Dateien und Platinendaten müssen aus dem laufenden System gelesen werden.
Geprüfte Beispiele oder Dateinamen-Zweige, keine vollständige Installationsliste:
ath10k/QCA6174/hw2.1/*ath10k/QCA6174/hw3.0/*
Lesende Diagnose
Führe jeden angezeigten Befehl einzeln aus. Ersetze Großbuchstaben-Platzhalter durch betroffenes Gerät, Schnittstelle oder Modul aus deiner Ausgabe. Hier wird nichts ausgeführt. Auch lesende Ausgaben können private Kennungen enthalten.
Ausgewählte PCI-Funktion lesen
lspci -nnk -s BDFBDF durch die Adresse aus deinem Bericht ersetzen. Kernel driver in use mit Kernel modules vergleichen; nur Ersteres zeigt die Bindung. Diese Abfrage benötigt normalerweise keine Root-Rechte.
Firmware-Metadaten lesen
modinfo -F firmware MODULEMODULE durch ath10k_pci oder das tatsächliche Kandidatenmodul aus deinem Bericht ersetzen. Metadaten nennen deklarierte Dateinamen; sie beweisen kein Laden der Datei. Keine Root-Rechte erforderlich.
Bestehende WLAN-Verbindung lesen
iw dev INTERFACE linkINTERFACE durch die WLAN-Schnittstelle aus iw dev ersetzen. Verbindung und Datenrate sind Beobachtungen, kein Durchsatz- oder Firmware-Test. Normalerweise keine Root-Rechte erforderlich.
Grenzen und passende Fehlerhilfen
Ein ath10k-Modul oder PCI-Treffer bestätigt keine OEM-Kalibrierung. Tatsächlich fehlgeschlagene Dateinamen und Board-Key-Meldungen nutzen, statt eine Platinendatei nach Handelsnamen auszuwählen.
Diese Anleitungen passen zu relevanten Befunden und behaupten keinen Fehler bei jedem Gerät dieser Familie.
Quellen
Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.
- Linux source: pci.c
Geprüfter Upstream-Quellcode
- Linux source: hw.h
Geprüfter Upstream-Quellcode
- Linux source: pci_ids.h
Geprüfter Upstream-Quellcode
line 2367 - Linux Wireless: read wireless link state
Projekt- oder Distributionsdokumentation
- Linux source: Makefile
Geprüfter Upstream-Quellcode
line 28