Symptome und Geltungsbereich
- Der Suspend-Aufruf kehrt sofort zur laufenden Sitzung zurück.
- PM-Meldungen nennen ein scheiterndes Gerät oder einen asynchronen Suspend-Fehler.
Betroffene Umgebung
Linux-System-Suspend über Kernel-PM; dieser Eintrag betrifft abgelehnten Geräte-Suspend statt eines reinen Compositor-Schwarzbilds.
Erkennbare Meldungen (synthetische Beispiele)
usb 1-2: PM: failed to suspend async: error -16Frühere treiberspezifische Meldung und Geräteadresse finden; Gesamtfehler allein erklärt keinen Treiber- oder Firmware-Auslöser.
Mögliche Ursachen
Das sind mögliche Erklärungen, keine bestätigte Diagnose. Mehrere unabhängige Fehler können gleichzeitig vorliegen.
- Ein Treiber kann sein Gerät nicht ruhigstellen oder benötigt fehlende Einbindung.
- Plattform- oder Geräte-Firmware kann nach Regression den Übergang ablehnen; erfolgreich erreichter Schlafzustand mit anschließendem Aufwachen ist ein anderer Pfad.
Sicher prüfen
Führe jeweils einen Befehl in der passenden Sitzung aus. Lies zuerst die Erklärung. Großgeschriebene Platzhalter brauchen deine Werte; Werkzeuge und Rechte unterscheiden sich je nach Distribution. Die Website zeigt Befehle an und führt sie niemals aus.
Prüfschritt 1
Übergangsstufen und Rückmeldungen bei Bedarf mit Administrator-Journalzugriff lesen.
journalctl -b -k --no-pager --grep='PM:|suspend|dpm_run_callback'Ergebnis einordnen: Ersten Gerätefehler vor der PM-Gesamtmeldung bestimmen. suspend entry mit anschließendem Fehler beweist keinen tatsächlich erreichten Hardware-Schlaf.
Prüfschritt 2
Unterstützte Varianten von Suspend-to-Memory lesen; Klammern markieren Auswahl. Dies löst keinen Schlaf aus.
cat /sys/power/mem_sleepErgebnis einordnen: Nur vom Kernel/der Plattform gelistete Modi sind verfügbar. Aktueller Modus hilft beim Vergleich, doch Wechsel repariert nicht automatisch scheiternde Geräterückmeldung.
Nächste Schritte nach Befund
Optionales scheiterndes Gerät eingrenzen
Nennt der erste PM-Fehler ein optionales USB-Gerät oder dessen Arbeitslast, Arbeit sicher stoppen und Gerät vor kontrolliertem Suspend-Test trennen. Notwendige Treiber nicht allein anhand der letzten Fehlerzeile entladen.
Vorsicht: Arbeit speichern, Wechselmedien normal aushängen und lokal testen. Ein reiner Fernzugriffstest kann Wiederherstellung unerreichbar machen.
Wiederherstellung / Rücknahme: Gerät und Arbeitslast bei Bereitschaft wieder verbinden; bei reproduzierbarer Blockade bis zu unterstützter Korrektur getrennt lassen.
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PM-Einbindung des ermittelten Treibers korrigieren
Dokumentiert betroffener Treiber nötige Schlaf-Hooks oder passende Korrektur, dessen Distributionseinbindung abgleichen oder unterstützten korrigierten Kernel vergleichen. Fortgeschrittene pm_test-Stufen gehören in geplante lokale Diagnose nach Kernel-Anleitung.
Vorsicht: pm_test nicht versehentlich aktiv lassen und nicht alle Weckquellen abschalten. Ein Stufentest kann hängen und darf nicht mit ungesicherter Arbeit laufen.
Wiederherstellung / Rücknahme: Vorheriges Treiberpaket/Starteintrag und dokumentierte Schlaf-Einstellungen wiederherstellen; nach geführtem Test pm_test bei Änderung auf none zurückstellen.
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Quellen und Prüfung
Diese Anleitung basiert auf Originalquellen von Projekten oder Distributionen und wurde am genannten Datum redaktionell geprüft. Das ist eine Quellenprüfung, kein Nachweis einer auf deiner Hardware reproduzierten Lösung. Log-Beispiele sind synthetische Testdaten. Versionsabhängige Details müssen zur installierten Ausgabe passen.
- Kernel staged suspend debugging (Projekt- oder Distributionsdokumentation)
- Suspend and device interrupt semantics (Projekt- oder Distributionsdokumentation)