Überblick und Identität
1102:0002 passt auf den geprüften EMU10K1-Eintrag. Verwandte Audigy-Kennungen haben andere PCI-IDs; dieses Paar allein wählt weder eine konkrete Sound-Blaster-Platine noch deren Anschlussbelegung.
- Kuratierte Kennungen
pci 1102:0002
Ein numerischer Match belegt eine Kandidatenfamilie im geprüften Quellenrahmen. Verkaufsnamen, Platinenvarianten, Subsystembedingungen und erfolgreiche Funktion bleiben getrennte Fragen.
Treiber und Bindung
snd_emu10k1 ist der Familienkandidat und unterstützt einen umfangreicheren internen Mixer-/DSP-Weg als ein einfaches PCM-Gerät mit nur einem Ausgang. Eine vorhandene ALSA-Karte kann dennoch stumm sein oder den falschen Wiedergabeweg verwenden.
snd_emu10k1— Kernel-Treiber-/Modulkandidat
Firmware
Hier keine Host-Datei belegt
Im geprüften Treiberpfad wurde kein externer Firmware-Dateiname festgestellt. Das beschreibt nicht die im Gerät gespeicherte Firmware.
Lesende Diagnose
Führe jeden angezeigten Befehl einzeln aus. Ersetze Großbuchstaben-Platzhalter durch betroffenes Gerät, Schnittstelle oder Modul aus deiner Ausgabe. Hier wird nichts ausgeführt. Auch lesende Ausgaben können private Kennungen enthalten.
PCI-Funktion und Bindung prüfen
lspci -nnk -s BDFBDF durch die vollständige Adresse ersetzen, etwa 0000:00:14.0. Diese lesende Abfrage benötigt pciutils und normalerweise kein sudo. „Kernel driver in use“ zeigt die beobachtete Bindung; „Kernel modules“ nennt Kandidaten.
ALSA-Karten des Kernels auflisten
cat /proc/asound/cardsAktuelle ALSA-Kartenliste ohne sudo lesen. Kartennummern können sich nach einem Neustart ändern; eine vorhandene Karte belegt noch nicht den ausgewählten Desktop-Ausgang oder nutzbare Verkabelung. Eine fehlende Datei kann auch an nicht verfügbarem procfs/ALSA liegen.
PCM-Wiedergabegeräte auflisten
aplay -lDiese lesende alsa-utils-Abfrage benötigt normalerweise kein sudo und spielt keinen Ton ab. Karten- und Gerätenummern mit der Kartenliste vergleichen; ein PCM-Gerät ist von PipeWire-Profil und Mixerzustand getrennt.
Grenzen und passende Fehlerhilfen
Die ID-Tabelle bestimmt einen Kandidaten, keine getestete Surround-, MIDI- oder Digitalausgabe-Kompatibilität. Platinenspezifische Anschlüsse und der tatsächliche Mixerzustand bleiben Laufzeitfragen.
Diese Anleitungen passen zu relevanten Befunden und behaupten keinen Fehler bei jedem Gerät dieser Familie.
Quellen
Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.
- Linux: sound/pci/emu10k1/emu10k1.c
Geprüfter Upstream-Quellcode
PCI_VDEVICE(CREATIVE, 0x0002) - Linux: Documentation/sound/alsa-configuration.rst
Projekt- oder Distributionsdokumentation
Module snd-emu10k1 - Linux: include/linux/pci_ids.h
Geprüfter Upstream-Quellcode
PCI_VENDOR_ID_CREATIVE