Überblick und Identität
Die geprüfte Headerzeile 0x1616 ist innerhalb der Broadwell-Familienmakros mit GT2 ULT markiert. ULT ist eine Plattformbezeichnung der Quelltabelle; sie identifiziert kein bestimmtes Ultrabook, keine Speichergröße und keine Displayverschaltung. Ein eingefügter Handelsname darf diesen Beleg nicht weiter verengen.
- Kuratierte Kennungen
pci 8086:1616
Ein numerischer Match belegt eine Kandidatenfamilie im geprüften Quellenrahmen. Verkaufsnamen, Platinenvarianten, Subsystembedingungen und erfolgreiche Funktion bleiben getrennte Fragen.
Treiber und Bindung
i915 stellt den geprüften Bindungspfad bereit. Im Notebookbericht ist zuerst der zu dieser PCI-Adresse gehörende DRM-Node zu prüfen, bevor ein Userspace-Renderername Broadwell zugeordnet wird. Eine zweite GPU kann rendern, während die integrierte Funktion die Bildausgabe übernimmt; die gewünschte Lastauswahl braucht eine eigene Bestätigung.
i915— Kernel-Treiber-/Modulkandidat
Firmware
Hier keine Host-Datei belegt
Für diese ältere Familie wurde in den geprüften Profilquellen kein genaues extern geladenes Abbild festgestellt. Das beschreibt die hiesige Beleglage und behauptet nicht, dass Hardware oder Systemfirmware ohne Firmware auskommen. Ein BIOS-, Video-BIOS- oder Plattforminitialisierungsbericht bleibt ein eigener Befund.
Lesende Diagnose
Führe jeden angezeigten Befehl einzeln aus. Ersetze Großbuchstaben-Platzhalter durch betroffenes Gerät, Schnittstelle oder Modul aus deiner Ausgabe. Hier wird nichts ausgeführt. Auch lesende Ausgaben können private Kennungen enthalten.
Diese Intel-Grafikfunktion identifizieren
lspci -nnk -s BDFErsetze BDF durch die Adresse der Displayfunktion. Diese Übersicht benötigt normalerweise kein sudo. Halte 8086:1616 und den Befund „Kernel driver in use“ zusammen fest; die Kandidatenliste der Module belegt nicht den ausgewählten Treiber.
Aktive Grafikimplementierung lesen
readlink /sys/bus/pci/devices/BDF/driverBDF muss die vollständige PCI-Domain enthalten. Der nur gelesene Treiberlink braucht normalerweise kein sudo. Seine letzte Komponente identifiziert die aktive Implementierung; kein Link ist ein Bindungsbefund, kein Beweis einer nicht unterstützten Plattform.
DRM-Nodes der PCI-Adresse zuordnen
ls -l /sys/bus/pci/devices/BDF/drmDieses lesende Verzeichnislisting braucht normalerweise kein sudo. Ordne card-/render-Namen dieser Funktion zu, statt card0 als gewünschte GPU anzunehmen. Ein fehlendes Verzeichnis kann auf deaktivierte Hardware, ungebundene Grafik oder fehlgeschlagenes Probe folgen; ein vorhandener Render-Node beweist keine Beschleunigung der Anwendung.
Engine-, Display- und Firmwaremeldungen trennen
journalctl -k -b --no-pagerLies den aktuellen Start und bewahre den ersten dieser Adresse zugeordneten i915- oder Xe-Fehler auf. GPU-Hänger, DMC-Warnung und EDID-Ablehnung beschreiben unterschiedliche Subsysteme. Journal-Gruppenrechte können das Lesen begrenzen; fehlende Rechte sind kein GPU-Befund.
Grenzen und passende Fehlerhilfen
Ein ULT-Tabellenmarker erklärt keinen Fehler nach Suspend und sagt keine Akkulaufzeit voraus. Hier werden keine genauen externen Firmwarenamen behauptet; ein fehlender DRM-Node allein unterscheidet eine deaktivierte GPU nicht von fehlgeschlagener Initialisierung.
Diese Anleitungen passen zu relevanten Befunden und behaupten keinen Fehler bei jedem Gerät dieser Familie.
Quellen
Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.
- Linux Intel graphics family ID header
Geprüfter Upstream-Quellcode
INTEL_BDW_GT2_IDS, line 292 - Linux i915 PCI selection table
Geprüfter Upstream-Quellcode
pciidlist, line 826