Intel-Grafik

Intel Broadwell GT2 ULT

Broadwell-GT2-ULT: Integrierte Bildausgabe und mögliche diskrete Renderingrolle bleiben ohne OEM-Notebookableitung getrennt.

Auf dieser Seite
  1. Überblick und Identität
  2. Treiber und Bindung
  3. Firmware
  4. Lesende Diagnose
  5. Grenzen und passende Fehlerhilfen
  6. Quellen

Überblick und Identität

Die geprüfte Headerzeile 0x1616 ist innerhalb der Broadwell-Familienmakros mit GT2 ULT markiert. ULT ist eine Plattformbezeichnung der Quelltabelle; sie identifiziert kein bestimmtes Ultrabook, keine Speichergröße und keine Displayverschaltung. Ein eingefügter Handelsname darf diesen Beleg nicht weiter verengen.

Kuratierte Kennungen
pci 8086:1616

Ein numerischer Match belegt eine Kandidatenfamilie im geprüften Quellenrahmen. Verkaufsnamen, Platinenvarianten, Subsystembedingungen und erfolgreiche Funktion bleiben getrennte Fragen.

Treiber und Bindung

i915 stellt den geprüften Bindungspfad bereit. Im Notebookbericht ist zuerst der zu dieser PCI-Adresse gehörende DRM-Node zu prüfen, bevor ein Userspace-Renderername Broadwell zugeordnet wird. Eine zweite GPU kann rendern, während die integrierte Funktion die Bildausgabe übernimmt; die gewünschte Lastauswahl braucht eine eigene Bestätigung.

  • i915 — Kernel-Treiber-/Modulkandidat

Erkannt, gebunden, funktionsfähig: Unterschiede verstehen

Firmware

Hier keine Host-Datei belegt

Für diese ältere Familie wurde in den geprüften Profilquellen kein genaues extern geladenes Abbild festgestellt. Das beschreibt die hiesige Beleglage und behauptet nicht, dass Hardware oder Systemfirmware ohne Firmware auskommen. Ein BIOS-, Video-BIOS- oder Plattforminitialisierungsbericht bleibt ein eigener Befund.

Firmwarepakete deiner Distribution prüfen

Lesende Diagnose

Führe jeden angezeigten Befehl einzeln aus. Ersetze Großbuchstaben-Platzhalter durch betroffenes Gerät, Schnittstelle oder Modul aus deiner Ausgabe. Hier wird nichts ausgeführt. Auch lesende Ausgaben können private Kennungen enthalten.

Diese Intel-Grafikfunktion identifizieren

lspci -nnk -s BDF

Ersetze BDF durch die Adresse der Displayfunktion. Diese Übersicht benötigt normalerweise kein sudo. Halte 8086:1616 und den Befund „Kernel driver in use“ zusammen fest; die Kandidatenliste der Module belegt nicht den ausgewählten Treiber.

Aktive Grafikimplementierung lesen

readlink /sys/bus/pci/devices/BDF/driver

BDF muss die vollständige PCI-Domain enthalten. Der nur gelesene Treiberlink braucht normalerweise kein sudo. Seine letzte Komponente identifiziert die aktive Implementierung; kein Link ist ein Bindungsbefund, kein Beweis einer nicht unterstützten Plattform.

DRM-Nodes der PCI-Adresse zuordnen

ls -l /sys/bus/pci/devices/BDF/drm

Dieses lesende Verzeichnislisting braucht normalerweise kein sudo. Ordne card-/render-Namen dieser Funktion zu, statt card0 als gewünschte GPU anzunehmen. Ein fehlendes Verzeichnis kann auf deaktivierte Hardware, ungebundene Grafik oder fehlgeschlagenes Probe folgen; ein vorhandener Render-Node beweist keine Beschleunigung der Anwendung.

Engine-, Display- und Firmwaremeldungen trennen

journalctl -k -b --no-pager

Lies den aktuellen Start und bewahre den ersten dieser Adresse zugeordneten i915- oder Xe-Fehler auf. GPU-Hänger, DMC-Warnung und EDID-Ablehnung beschreiben unterschiedliche Subsysteme. Journal-Gruppenrechte können das Lesen begrenzen; fehlende Rechte sind kein GPU-Befund.

Grenzen und passende Fehlerhilfen

Ein ULT-Tabellenmarker erklärt keinen Fehler nach Suspend und sagt keine Akkulaufzeit voraus. Hier werden keine genauen externen Firmwarenamen behauptet; ein fehlender DRM-Node allein unterscheidet eine deaktivierte GPU nicht von fehlgeschlagener Initialisierung.

Diese Anleitungen passen zu relevanten Befunden und behaupten keinen Fehler bei jedem Gerät dieser Familie.

Hardware-Diagnoseweg wählen · Log-Auszug im Fix Lab prüfen

Quellen

Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.